"Von dieser verkniffenen Zugehörigkeit frei machen...". Transnationale Lebensgeschichten und Mehrfachzugehörigkeiten unter südkoreanischen Frauen in Deutschland.

Weißensee
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Weißensee

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Berlin

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ZLB: Kws 25/189

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DI

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Die deutsche Migrationsgeschichte gilt an vielen Stellen noch als undokumentiert. Die koreanische Migrationsgeschichte nach Deutschland in Form des Anwerbeabkommens für die Gesundheits- und Krankenpflege zwischen Südkorea und der BRD ist in der Öffentlichkeit größtenteils unbekannt. 2016 jährt sich das damalige Anwerbeabkommen zum fünfzigsten Mal. Die Autorin - selbst Tochter einer koreanischen Mutter, die als Krankenpflegerin in die BRD angeworben wurde und eines deutschen Vaters - forschte zu den transnationalen Lebensgeschichten und Mehrfachzugehörigkeiten südkoreanischer Frauen in Deutschland und damit über ihre eigene Biografie. Die Forschung bot ihr eine große Chance neue Perspektiven über sich, ihre Familie und Mutter zu eröffnen.

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128 S.

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Berliner Beiträge zur Ethnologie; 41