Probleme und Methoden der Steueraufkommenschätzung.

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SEBI: 87/2001

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Die Arbeit soll dem Mangel an einer geschlossenen, ausdrücklich formulierten Theorie der Steuerschätzung abhelfen. Gesicherte Aussagen über zu erwartende Steueraufkommen werden nicht nur durch die von den finanzpolitischen Akteuren nur sehr indirekt beeinflußbare Entwicklung der wirtschaftlichen Lage erschwert, sondern auch durch die Wirkung von Steuerrechtsänderungen. Beide Faktoren potenzieren sich nicht nur gegenseitig, sondern steigern sich darüber hinaus mit der Laufzeit der benötigten Prognosen. Hiervon ausgehend, referiert die Autorin ausführlich nicht nur die Einzelfunktionen und Untergliederungen des fiskalen Systems, sondern deckt auch die verschiedenen Quellen der Schätzfehler bei den Einzelsteueraufkommen auf. Außerdem diskutiert sie verschiedene ökonometrische Modelle. Als bisher optimale Verfahren zur Lösung des Kooperationsproblems zwischen Statistik (Frage: Wie hoch wird das Steueraufkommen sein?) und Finanzwissenschaft (Frage: Warum wird es so hoch sein?) werden jeweils univariate Methode bzw. ökonometrische Modelle empfohlen. wev/difu

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Steuereinnahme, Steuerstatistik, Schätzung, Steuerrecht, Modell, Lohnsteuer, Einkommensteuer, Umsatzsteuer, Verbrauchsteuer, Prognose, Ökonometrie, Wirtschaftsentwicklung, Statistik, Methode, Steuer

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Marburg: (1985), VI, 296 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Marburg 1985)

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Steuereinnahme, Steuerstatistik, Schätzung, Steuerrecht, Modell, Lohnsteuer, Einkommensteuer, Umsatzsteuer, Verbrauchsteuer, Prognose, Ökonometrie, Wirtschaftsentwicklung, Statistik, Methode, Steuer

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