Leben in der Stadt. Eine konservative Utopie.
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SEBI: 76/5151
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Zusammenfassung
Ausgehend von der Kritik am gegenwärtigen Städtebau (am Beispiel München) wird aus sozial-psychologischer Sicht ein Modellvorschlag unterbreitet, in dem dörfliche und städtische Wohnformen miteinander verbunden werden sollen. Gedacht ist dabei an ein Dorf innerhalb eines Ballungszentrums, in dem sich noch Teile der dörflichen Gemeinwesenstruktur erhalten haben; in direktem Anschluß an dieses Dorf müßte ein Neubauquartier entstehen können. ,,Dem konservativen Modell fehlt es an Entwicklungskraft, der progressiven Art mangelt es an Traditionen. Vielleicht können durch den Versuch die Nachteile beider einzelnen Formen kompensiert werden. Daraus wird sich dann möglicherweise ein neues Modell herausbilden. Auf jeden Fall werden fruchtbare Schlüsse auf bessere Arten des Zusammenlebens geschlossen werden können.''
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Schlagwörter
Städtebau, Wohnform, Sozialpsychologie, Stadtplanung, Bauwesen, Planung
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München: (1973), 49 S., Abb.; Zus.
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Städtebau, Wohnform, Sozialpsychologie, Stadtplanung, Bauwesen, Planung
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Münchner Forum. Sammlungsreihe; 5