Grüne Infrastruktur als gesundheitsbezogene Ressource.
Patzer
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Patzer
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DE
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Berlin
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0948-9770
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1230713-0
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ZLB: Kws 125 ZB 6810
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Abstract
Grün in der Stadt ist eine umkämpfte Ressource: Die baugesetzliche Vorgabe für Bodenschutz - Innenentwicklung vor Außenentwicklung - richtet sich vor allem an die stadtplanerischen Handlungsfelder Klimawandel und -anpassung, Freiraum- und Umweltschutz, Naturschutz, regionale Landwirtschaft und das Landschaftsbild. Eine resiliente Stadt, die sich mit der Risikovorsorge, vor allem aufgrund des Klimawandels befasst, muss auch die Vorhaltung von Überschwemmungsgebieten und Freiflächen planerisch berücksichtigen (Stichwort: Schwammstadt). Der planerische Umgang mit Grünflächen spielt eine bedeutende Rolle in der Stadtentwicklung und ist ein komplexes Thema in der Innenentwicklung. Mit dem Mandat für eine menschenwürdige Umwelt orientieren sich städtebauliche Qualitäten auch auf soziale, kulturelle Bedürfnisse, Nahversorgung, Gesundheitsschutz, -vorsorge und Gesundheitsförderung sowie Freizeit, Naherholung, Bewegung und Aneignung, Naturerleben, Kommunikation und damit auf die Anforderungen der Bevölkerung. Darüber hinaus besteht nicht zuletzt das Erfordernis, das Angebot an bezahlbarem Wohnraum zu vergrößern. Unterschiedliche Interessenlagen - Nachverdichtung einerseits und das Freihalten von Grünflächen andererseits stehen sich gegenüber, so dass die Sicherung von urbanem Grün einen zentralen Zielkonflikt bei der Innenentwicklung darstellt.
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Stadt + Grün : das Gartenamt ; Organ der Ständigen Konferenz der Gartenbauamtsleiter beim Deutschen Städtetag
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8
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23-28