Landschaftsästhetik heute. Auf dem Wege zu einer Landschaftsästhetik des guten Lebens.
Oekom
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Oekom
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
München
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 215/76
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Es gibt in den Randzonen deutscher Großstädte Landschaften, die viele ästhetisch nicht besonders ansprechen. Eine bäuerliche Landschaft im Alpenvorland dagegen ruft oft sehr positive ästhetische Gefühle hervor. Warum aber empfinden wir so? Für den Autor beruhen landschaftsästhetische Erlebnisse auf dem schöpferischen Wechselspiel zwischen bedürftigem Betrachter und stimulierender Landschaft. Er versteht Landschaftsästhetik als gefühlsbetontes Erleben von Landschaft mittels sinnlicher Empfindungen (äußerer Wahrnehmung) und gedanklicher Reflexionen (innerer Wahrnehmung). Dies betrifft neben traditionellen Kulturlandschaften ebenso Alltagslandschaften wie agrar- und stadtnahe Landschaften. Deren ästhetische Wirkung kann mit umweltpsychologischen Instrumenten nachvollziehbar erfasst werden. So lassen sich auch die aktuellen Kontroversen über die landschaftsästhetische Wirkung von Windkraftanlagen versachlichen.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
308 S.