Demokratie und Umweltschutz in Brasilien. Strategien nachhaltiger Entwicklung in Santos und Curitiba.

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Münster

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ZLB: 98/1231

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Abstract

Trotz einer intensiv geführten theoretischen Diskussion zum Thema nachhaltige Entwicklung fehlt es in der politisch-administrativen Praxis an konkreten umwelt-, sozial-, und demokratieverträglichen Entwicklungskonzepten, die den spezifischen Erfordernissen von Entwicklungsländern Rechnung tragen. Die Studie untersucht die Umwelt- und Entwicklungspolitik der brasilianischen Städte Santos und Curitiba im Hinblick auf Fortschritte bezüglich der Demokratisierung und Dezentralisierung von Politik und Verwaltung sowie der Einbeziehung der Umweltperspektive in die Kommunalpolitik, um daraus Anforderungen an ein strategisches Konzept lokaler Nachhaltigkeit abzuleiten. Es wird ein politisch-administratives Modell vorgeschlagen. das die Verbesserung der Planungs- und Managementkapazität, eine Anreicherung der traditionellen Formen repräsentativer Demokratie um partizipatorisch-deliberative Elemente sowie eine Politik lokaler Identitätsbildung miteinander verbindet. difu

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XV, 737 S.

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Studien zur internationalen Umweltpolitik; 8