Ausländische Kinder in Vorklassen.
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SEBI: 77/4771
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DI
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Abstract
Der überwiegende Teil der in der BRD und West-Berlin ,,beschulten'' Gastarbeiterkinder verläßt die deutsche Schule ohne qualifizierten Abschluß. Damit schließt sich für sie ein Kreislauf, der über die Arbeitslosigkeit in der Heimat - Migration - defizitäre Ausbildung der Kinder - erneute Arbeitslosigkeit bzw. Hilfsarbeiterdasein - von ihren Eltern notgedrungen eingeleitet wurde. Strategien zur Behebung dieses Mißstandes müssen zwar im schulischen bzw. im vorschulischen Bereich ansetzten, dürfen sich aber nicht auf Bildungs- und Ausbildungsprobleme beschränken. Aufgabe dieser Arbeit ist es, einen Beitrag zu einem noch ausstehenden Konzept für die vorschulische Erziehung dieser Kinder zu leisten. Zunächst wird daher versucht, die Vorklassenarbeit, ihre Aufgaben und Ausrichtung gesellschaftspolitisch zu orten. Sodann wird versucht zu klären, welche Bedeutung die Vorschulerziehung im kapitalistischen Qualifikationssystem erlangt und welche Gründe für die Einbeziehung ausländischer Kinder ausschlaggebend waren. Eingehend untersucht werden ferder die spezifischen Sozialisationsbedingungen dieser Kinder am Beispiel türkischer Gastarbeiter. Eine Erhebung in Vorklassen der Bezirke Kreuzberg ung Wedding verdeutlicht schließlich den derzeitigen Stand der Arbeit mit ausländischen Kindern und wird dem theoretisch entwickelten Sollkonzept kritisch gegenübergestellt. bg/difu
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Ausländerkind, Vorschulerziehung, Sozialisationsforschung, Bildungswesen, Sozialwesen
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Berlin: (1977), 138 S., Tab.; Lit.
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Ausländerkind, Vorschulerziehung, Sozialisationsforschung, Bildungswesen, Sozialwesen