Alternativtourismus - Anspruch und Wirklichkeit.
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SEBI: 87/1578
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DI
S
S
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Abstract
Der "Alternativtourismus" hat sich in den letzten Jahren einen festen Platz im bundesdeutschen Reiseangebot erobert. Als ein bloß äußeres Indiz hierfür mag gelten, daß die sogenannten "Alternativ-Reiseveranstalter" 1984 auf der internationalen Tourismus-Börse in West-Berlin eine eigene Halle für sich in Anspruch nehmen konnten. In der Arbeit wird dargestellt, wie diese Bewegung entstanden ist, welches ihre häufigsten Ausprägungen sind und ob die heutigen Formen des Alternativtourismus etwas mit den Zielen und Vorstellungen der Alternativbewegung zu tun haben. Die Wünsche und Motive der sich selbst als Alternativtouristen bezeichnenden "Traveller", "Globetrotter" und "Reisefreaks" werden im besonderen untersucht und deren Erwartungen und Ansprüche an der alternativtouristischen Wirklichkeit überprüft. Eine empirische Untersuchung bei Münchner Reiseveranstaltern, die Reisen in Entwicklungsländer organisieren, soll aufzeigen, ob und in welchem Maße kommerzielle Reiseveranstalter alternative Merkmale - sowohl im innerbetrieblichen Bereich als auch auf der Angebotsseite - aufweisen. ara/difu
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Befragung, Entwicklungsland, Alternativbewegung, Reiseverhalten, Reiseveranstalter, Soziographie, Sozialverhalten, Freizeit, Fremdenverkehr
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Bern: Selbstverlag (1984), 179 S., Abb.; Tab.; Lit.(Diplomarbeit; FH München 1984)
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Befragung, Entwicklungsland, Alternativbewegung, Reiseverhalten, Reiseveranstalter, Soziographie, Sozialverhalten, Freizeit, Fremdenverkehr
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Berner Studien zum Fremdenverkehr; 21