Östringen. Geschichte einer Stadt. Industrie-, Schul- und Weinort. Vom Bauerndorf zur Industrie- und Stadtgemeinde.

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SEBI: 84/1777

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Östringen umfaßt die Ortsteile Östringen im Freibachtal, Eichelberg am Kapellenberg, Odenheim und Tiefenbach im Katzbachtal. Es zählt gegenwärtig ca. 10 500 Einwohner. Fortschritt heißt, nach Auffassung des Verfassers, Lebensbedingungen erleichtern, Arbeitslast verringern, den Lebensstandard heben, die Lebenssicherheit verbessern sowie Technikentwicklungen aufnehmen. Die Chronik sucht diejenigen Spuren aufzudecken, die die Triebkräfte zu Tage fördern, welche an der Entstehung und Entwicklung der gegenwärtigen Dorfgemeinschaft im Kernort Östringen beteiligt waren. Die Chronik behandelt die Zeit der Vor- und Frühgeschichte über das Mittelalter, die Herausbildung der Fürstentümer, die unterschiedlichsten Ereignisse mit den Kriegen des 20. Jahrhunderts und dem Wiederaufbau unter sozial- und wirtschaftsgeschichtlichen Aspekten. sg/difu

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Dorf, Kleinstadt, Stadtumland, Sozialgeschichte, Wirtschaftsgeschichte, Kirche, Volkskunde, Weinbau, Landwirtschaft, Industrie, Schule, Stadtgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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Östringen: Selbstverlag (1982), XVII, 670 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Dorf, Kleinstadt, Stadtumland, Sozialgeschichte, Wirtschaftsgeschichte, Kirche, Volkskunde, Weinbau, Landwirtschaft, Industrie, Schule, Stadtgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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