Europa rüstet sich für freien Schienengüterverkehr. Privatbahnen konkurrieren zunehmend mit Staatsbahnen und Spediteuren.

Deutscher Verkehrs-Verl.
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Deutscher Verkehrs-Verl.

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Hamburg

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0020-9511

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ZLB: 4-Zs 310
BBR: Z 153
IFL: I 809
IRB: Z 867

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Abstract

Nach jahrelangem Tauziehen hat das Europaparlament grünes Licht für die vollständige Liberalisierung des Güterverkehrs auf der Schiene gegeben. Anfang März 2004 verabschiedeten die Abgeordneten mit dem Eisenbahnpaket II einen mit dem Rat abgestimmten Umsetzungsfahrplan: Bis zum 1. Januar 2006 soll der grenzüberschreitende Frachtverkehr auf dem europäischen Schienennetz dem Wettbewerb geöffnet werden. Ein Jahr später gilt die Aufhebung der Monopole auch für den Binnengüterverkehr. Die damit verbundenen Veränderungen für die Logistikbranche sind bereits jetzt weitreichend. difu

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Internationales Verkehrswesen

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Nr. 9

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S. 403-406

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