Öffentliche Theater in Deutschland - eine empirisch-ökonomische Analyse.

Krebs, Susanne
VWF
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1996

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VWF

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DE

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Berlin

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ZLB: 97/2942-4

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DI
S

Abstract

Darstellende Kunst wird in Deutschland überwiegend an staatlichen bzw. städtischen, subventionierten Bühnen produziert. Die öffentlichen Theater erlangen als Organisationsform dabei durch ihre große Anzahl und ihre Größe an Bedeutung. In der Saison 1992/93 standen den zumeist kleinen 176 privaten Theatern 158 öffentliche in ganz Deutschland gegenüber. Angesichts des steigenden hohen Subventionsbedarfes und der zunehmenden Knappheit der öffentlichen Mittel sind Theater in ihrer Existenz gefährdet. In der Studie werden zunächst die Gründe für diese schlechte Situation und durch eine ökonomische Analyse der öffentlichen Theater wesentliche Aspekte zum Entscheidungsverhalten der relevanten Akteure (potentielle Nachfrager, Anbieter der darstellenden Kunst, öffentliche Geldgeber) aufgezeigt. Anhand eines wirtschaftstheoretischen Verhaltensmodells wird das am eigenen Nutzen orientierte Verhalten erklärt, daraus werden Hypothesen abgeleitet und empirisch anhand der Theater der alten Bundesländer und Westberlins überprüft. Basierend auf den Ergebnissen der Untersuchung werden Vorschläge zur Verringerung des Subventionsbedarf öffentlicher Theater gemacht. Die empirische Stichprobe für die Spielzeit 1991/92 umfaßte 73 öffentliche Bühnen mit eigenem Haus in 65 westdeutschen Städten. hen/difu

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ca. 180 S.

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Akademische Abhandlungen zu den Wirtschaftswissenschaften

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