Übernivellierung der Einnahmen aus der Grunderwerbsteuer im künftigen Finanzausgleich.
Springer
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Datum
2017
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Herausgeber
Springer
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Heidelberg
Sprache
ISSN
0043-6275
ZDB-ID
Standort
ZLB: Wi 1 ZB 2239
BBR: Z 85
IFL: I 1068
IRB: Z 939
BBR: Z 85
IFL: I 1068
IRB: Z 939
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Die gegenwärtige Finanzordnung beinhaltet eine starke Umverteilung von Finanzmitteln zwischen Bund und Ländern und unter den Ländern. Es gibt aber auch Elemente der Steuerautonomie. So besteht für die Länder seit 2007 die Möglichkeit, den Satz der Grunderwerbsteuer zu erhöhen. Macht ein Land von dieser Möglichkeit keinen Gebrauch, kann es im bestehenden Finanzausgleich, wie aktuelle Aufsätze zeigen, zu einer Übernivellierung kommen. Da die anstehende Neuordnung des Bund-Länder-Finanzausgleichs zahlreiche Änderungen der Regeln zur Umverteilung vorsieht, untersuchen die Autoren, ob es auch im künftigen Finanzausgleich zu einer Übernivellierung kommen wird.
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Schlagwörter
Zeitschrift
Wirtschaftsdienst
Ausgabe
Nr. 5
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S. 360-362