Herausforderung Stadtregionen.
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AT
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Linz
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ZLB: Kws 165/147
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SW
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Abstract
In Wien und den angrenzenden Umlandgemeinden leben Menschen in zwei Bundesländern bzw. in rund 70 Gemeinden unterschiedlichster Größenordnung: Von der Millionenstadt Wien bis zu den vielen, mitunter sehr kleinen Landgemeinden. Kooperation in einer dynamischen Stadtregion braucht einen langen Atem und ist wenig öffentlichkeitswirksam. Ballungsräume haben in der Diskussion rund um Regionalentwicklung in Österreich mittlerweile an Stellenwert gewonnen, auch wenn sich ein Großteil der Regionalpolitiker hauptsächlich für die ländlichen Räume einsetzt. Die Arbeit und auch die Resonanz im Stadt-Umland-Management Wien-Niederösterreich stimmen optimistisch, dass es zukünftig besser gelingen wird, sich inhaltlich abzustimmen und gemeinsame Entwicklungsstrategien zu erarbeiten. Voraussetzung dafür ist der entsprechende politische Wille vor Ort. Es braucht dazu nicht unbedingt eine Verwaltungsreform, die Gründung eines "Planungsverbandes" wie z.B. in deutschen Stadtregionen oder gar die Etablierung eines zusätzlichen politischen Gremiums (Regionalparlament). Stattdessen ist die Bereitschaft aller notwendig, sich gegenseitig zu informieren, partnerschaftlich in Diskussionsprozesse einzusteigen und die Ergebnisse ernst zu nehmen.
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124 S.
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Kommunale Forschung in Österreich; 126