Die Einnahmen der Ruhrgebietsgemeinden im interregionalen Vergleich.
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BBR: Z 108
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Abstract
Die vergleichende Analyse der kommunalen Einnahmen im Ruhrgebiet und im Verdichtungsraum Köln/Düsseldorf für den Zeitraum 1961-1974 konzentriert sich insbesondere auf die Auswirkungen der Gemeindesteuerreform 1969. Gemeindesteuerreform und die inhaltliche Ausgestaltung des allgemeinen kommunalen Finanzausgleichs in Nordrhein-Westfalen führen zu einer Reduzierung der immer noch beträchtlichen Einnahmenunterschiede zugunsten der Ruhrgebietsgemeinden. Infolge des niedrigen Lohn- und Einkommensniveaus im Ruhrgebiet mußte sich die Neufestsetzung der Einkommensgrenzen für die Lohn- und Einkommensteuer im Rahmen der allgemeinen Steuerreform ungünstiger auswirken für die Haushalte der Gemeinden im Ruhrgebiet als im Vergleichsraum. Das relativ niedrige Eigeneinnahmenniveau der Ruhrgebietsgemeinden bewirkte jedoch nicht, wie man annehmen könnte, einen höheren Verschuldungsgrad als im Vergleichsraum, um dem Bedarf an öffentlichen Leistungen und Infrastruktureinrichtungen gerecht zu werden. Durch die schlechte Eigeneinnahmensituation sind gerade die Kernstädte des Ruhrgebietes an die Grenze zusätzlicher Schuldaufnahme über den Kreditmarkt gestoßen, während in den restlichen Teilregionen des Ruhrgebietes noch Verschuldungsspielräume bestehen.
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Gemeindefinanzhaushalt, Öffentliche Einnahmen, Steuer, Gemeindefinanzausgleich, Gemeindefinanzreform
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Mitteilungen.Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung, Essen 27 (1976), 1, S. 23-56, Abb.; Tab.; Lit.; Zus.; engl., franz.
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Gemeindefinanzhaushalt, Öffentliche Einnahmen, Steuer, Gemeindefinanzausgleich, Gemeindefinanzreform