Der Frankfurter Grüngürtel als sozialer Raum: Diskurse, Raumbilder und Netzwerke - das Beispiel Sossenheim.

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DE

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Frankfurt/Main

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ZLB: 98/3570-4
BBR: C 26 413
IfL: Z 125 - 23

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DI

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Abstract

Die Arbeit will über die Untersuchung des konkreten sozialen Raumes hinaus einen Beitrag zur Reflexion des Begriffes "sozialer Raum" leisten. Die für die Anthropogeographie konstitutive These von der gesellschaftlichen Bedingtheit des Raumes wird u.a. über das methodische Hilfsmittel der Diskursanalyse auf die Frage nach dem Verhältnis zwischen Raum und Sozialem fokussiert. Indem Kommunikation von der individuellen auf eine gesellschaftliche Ebene transportiert wird, werden Kommunikationsstrukturen zu sinnkonstituierenden Argumentationskomplexen, zu Diskursen, die hierarchisch strukturiert sind. Die ökologischen, sozialen und räumlichen Reflexionen v.a. der Sozialwissenschaftler im Umfeld der Frankfurter Grüngürtel-Planungen sind Ausgangspunkt der Arbeit. Leitende Fragestellung dabei sind: Wie wird der Raum Grüngürtel gesellschaftlich angeeignet? Welche Akteure sind dabei von Bedeutung? Wie unterscheiden sich die Strategien von lokalen und überlokalen Akteuren? Welche Bedeutung haben sozialen Probleme vor Ort, welche Bedeutung kommt den städtischen Planungen zu? goj/difu

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152 S.

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Materialien; 23