Bodenreform und Städtebau in der Bundesrepublik Deutschland.

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SEBI: 75/1395

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Abstract

Wirtschaftswachstum, Verstädterung und starke Bautätigkeit haben in der Vergangenheit zu einer Baulandknappheit geführt, die spekulationsfördernd wirkte. Das Bundesbaugesetz bot für die Zeit seiner Entstehung befriedigende Lösungen, berücksichtigte jedoch nicht ausreichend die Sanierungsproblematik, die Frage der Betroffenenbeteiligung, das Problem der Durchsetzung von Nutzungssicherungen, bzw. - änderungen und "die Bodenfrage''. Vor diesem Hintergrund schließt das Städtebauförderungsgesetz Lücken, die auch für eine Novellierung des Bundesbaugesetzes von Bedeutung sind. Dabei bildet die Abschöpfung planungsbedingter Wertsteigerungen ein Kernstück der Novelle. Zu diskutieren bleiben das Problem der zeitnahen Bewertung von Boden und Gebäuden und verschiedene Konzepte einer Bodenwertzuwachssteuer. Außerdem ist die Ausgestaltung des Erbbaurechts als Instrument der Nutzungssteuerung zu prüfen.

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Bodenordnung, Bodengewinn, Öffentliche Einnahmen, Eigentumsbeschränkung, Städtebaupolitik, Stadtkern, Stadtkernsanierung, Bodenreform, Bodenwertzuwachssteuer, Flächenbedarf, Bodenrecht, Recht, Verwaltung, Wirtschaft

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In: Bonn, (1974) 21

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Bodenordnung, Bodengewinn, Öffentliche Einnahmen, Eigentumsbeschränkung, Städtebaupolitik, Stadtkern, Stadtkernsanierung, Bodenreform, Bodenwertzuwachssteuer, Flächenbedarf, Bodenrecht, Recht, Verwaltung, Wirtschaft

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