Zur Zulässigkeit von Normenkontrollanträgen bei bestandskräftigen Planvollzugsakten.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 866
SEBI: Zs 2233-4
BBR: Z 281
SEBI: Zs 2233-4
BBR: Z 281
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Autor setzt sich mit einem Urteil des OVG Lüneburg vom 12.3.1980 (Az.: 6 OVG C 12/78) auseinander und kommt zu folgendem Ergebnis: Die verwaltungsgerichtliche Normenkontrolle von Bebauungsplänen erweitert den Rechtsschutz Dritter insofern, als es Dritten ermöglicht, Bebauungspläne schon vor dem Planvollzug der gerichtlichen Kontrolle zu unterbreiten. Den Planvollzug vermag ein Normenkontrollantrag im Hinblick auf die engen Voraussetzungen einer einstweiligen Anordnung nur ausnahmsweise zu verhindern. Haben die Planvollzugsakte bereits vor Antragstellung im Normenkontrollverfahren Bestandskraft erlangt, so ist der Normenkontrollantrag wegen des fehlenden Rechtsschutzbedürfnisses als unzulässig zurueckzuweisen. rh
Description
Keywords
Planungsrecht, Normenkontrollverfahren, Bebauungsplan, Verwaltungsgerichtsordnung, Paragraph 47, Rechtsprechung, OVG-Urteil
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Blätter für Grundstücks-, Bau- und Wohnungsrecht, Neuwied 31(1982)Nr.5, S.88-91, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Planungsrecht, Normenkontrollverfahren, Bebauungsplan, Verwaltungsgerichtsordnung, Paragraph 47, Rechtsprechung, OVG-Urteil