Intensivpädagogische Auslandsprojekte in der Diskussion.

Schneider
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Schneider

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Baltmannsweiler

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VfK: 07/1947

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SW

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Abstract

Intensivpädagogische Auslandsprojekte - mit diesen speziellen Betreuungsarrangements der Jugendhilfe verbindet sich die Hoffnung, "besonders schwierige" Jugendliche, d.h. so genannte "Problemfälle der Erziehungshilfe", außerhalb Deutschlands erziehen und in die gesellschaftliche Normalität rückführen zu können. Seit Jahren sind Auslandsaufenthalte als Erziehung zur Hilfe im Gerede. Medien unterstellen, es handele sich um teure Urlaubs- und Erholungsprojekte, die auf Kosten des Steuerzahlers finanziert werden. Einige Fachleute fordern aufgrund fachlicher Fehlentwicklungen ein generelles Verbot, andere sehen die Projekte als letzte und effektive Möglichkeit, Problemjugendliche nachhaltig zu fördern, in komprimierter Form zu lernen und fehlendes Sozialverhalten nachzuholen. Das Buch hat zum Ziel, sich in die kontrovers und emotional geführte Diskussion um intensivpädagogische Auslandsprojekte einzumischen sowie die in Medien und Politik geführte Debatte zu versachlichen. difu

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142 S.

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Soziale Arbeit Aktuell; 4