Die Industriestruktur des Ballungsgebietes Halle-Leipzig.
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SEBI: Zs 3499
BBR: Z 482
IFL: Z 163
BBR: Z 482
IFL: Z 163
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Abstract
Im Rahmen der gesamtstaatlichen und der internationalen sozialistischen Arbeitsteilung sind im Ballungsgebiet Halle-Leipzig eine leistungsstarke chemische Industrie, die sich im Zusammenhang mit der Energie- und Brennstoffwirtschaft entwickelt hat, und der Maschinenbau von hoher Bedeutung. Innerhalb des Ballungsgebietes weist die Industrie in ihrer territorialen Differenzierung große, ja grundsätzliche Unterschiede zwischen den beiden Ballungskernen einerseits und dem Ballungsfeld und dem Ballungsrandgebiet andererseits auf. Dies betrifft sowohl die Zweig- bzw. Erzeugnisstruktur wie auch die Struktur der Betriebsgrößen und die standörtliche Vergesellschaftung. Die weitere Entwicklung der Industrie wird sich im Ballungsgebiet Halle-Leipzig in erster Linie auf dem Weg der intensiv erweiterten Reproduktion vollziehen. Das Wirtschaftswachstum der Produktion muß durch Erhöhung der Leistungsfähigkeit der eingesetzten Produktivkräfte, Modernisierung und komplexe sozialistische Rationalisierung der Produktionskapazitäten erreicht werden. Neue Standorte sollten nur in Verbindung mit bestehenden bzw. sich entwickelnden Zentren errichtet werden.
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Verdichtungsraum, Industriezweig, Industriestandort, Forschungsinstitution, Standortpolitik
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Hallesches Jahrbuch für Geowissenschaften.Reihe A, Gotha, 1 (1977), S. 5-18, Abb.; Tab.; Lit. .
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Verdichtungsraum, Industriezweig, Industriestandort, Forschungsinstitution, Standortpolitik