Konkurrierende gesetzliche Regelungen und Raumansprüche.

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SEBI: 79/6798-4

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Abstract

Die Nutzung des Raumes ist abhängig von den Möglichkeiten der natürlichen Ressourcen, aber ebenso von komplexen politischen, finanziellen und rechtlichen Regelungen und deren Rückkoppelungen, die nicht notwendig bei der Abwägung für den Flächennutzungsplan berücksichtigt werden. Divergierende Interessen bei der noch immer vorhandenen rücksichtslosen Ausbeutung der Ressource Raum sind ebenso zu kritisieren, wie die fehlenden instrumentellen Rechtsmittel, die auf Gemeindeebene eine Koordinierung der Raumansprüche ermöglichen könnten. Auch die Qualität von Beteiligungs- und Entscheidungsprozessen speziell bei Fachplanungen kann durch Mitwirkung anstelle von Planeinsicht, Alternativenbildung statt Sachzwängen verbessert werden. lt/difu

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Keywords

Raumplanung, Raumanspruch, Flächennutzung, Entscheidungsprozess, Fachplanung, Gesetzgebung, Baurecht, Bürgerbeteiligung

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In: Machtemes, Aloys u. a.: Realisierung städtebaulicher Maßnahmen.Ein Beitrag zur Stadtgestalt und Architektur.Hrsg.: Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung Nordrhein-Westfalen., Dortmund: (1979), S. 73-76, Abb.; Tab.; Lit.

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Raumplanung, Raumanspruch, Flächennutzung, Entscheidungsprozess, Fachplanung, Gesetzgebung, Baurecht, Bürgerbeteiligung

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Schriftenreihe Landes- und Stadtentwicklungsforschung des Landes Nordrhein-Westfalen. Stadtentwicklung - Städtebau; 2.034