Deutsche Städte - Zukunftsstädte 2030+. Das Wissenschaftsjahr "Zukunftsstadt" hat begonnen.
Deutscher Städtetag
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Deutscher Städtetag
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DE
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Köln
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2193-5491
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ZLB: Kws 860 ZB 6641
BBR: Z 212
IRB: Z 76
BBR: Z 212
IRB: Z 76
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Abstract
In der Bundesrepublik Deutschland leben zwei von drei Menschen in Städten. Die Nachfrage nach lebenswerten Städten stellt die Kommunen vor große Herausforderungen. Doch die Fähigkeit, sich ständig neu zu erfinden, ist in urbanen Zentren besonders groß. Seit jeher ist die Stadt ein Zukunftslabor. Physisch sind die deutschen Städte trotz aller punktuellen Fehlentwicklungen in ihrer planerischen Verpflichtung auf das Leitbild der Europäischen Stadt und im europäischen Vergleich immer noch kompakten Stadtstruktur unverändert gut aufgestellt. Auch in Zukunft wird es nicht um einen grundsätzlichen Richtungswechsel gehen, sondern eher um das "Wie" unter veränderten Vorzeichen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat im Wissenschaftsjahr 2015 mit dem Schwerpunkt "Zukunftsstadt" den "Wettbewerb Zukunftsstadt" ausgerufen, der in dem Beitrag aus Sicht des Deutschen Städtetages (DST) kommentiert wird. In den vergangenen Jahren hat sich der DST kritisch mit einer in erster Linie technikzentrierten und herstellergetriebenen Herangehensweise an "smarte Stadtentwicklung" auseinandergesetzt. Das Ungleichgewicht zwischen technisch Möglichem und den existierenden Städten mit ihren Bewohnern und Infrastrukturen will der "Wettbewerb Zukunftsstadt" nun angehen. Er bietet die Chance, Technikentwicklung, Ressourcenorientierung und Bürgerbeteiligung in Einklang zu bringen. Er ermöglicht den Städten, selber initiativ zu werden. Außerdem sind sie gehalten, mit einem wissenschaftlichen Partner zusammenzuwirken. Ziel muss es sein, den Wettbewerb für eine Zukunftsagenda zu nutzen, die ihre Wurzeln in der städtischen Gesellschaft findet.
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Städtetag aktuell
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Nr. 2
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S. 8-9