Maklerprovision und (gemeindliches) Vorkaufsrecht - Dogmatisches Umdenken?
Heymanns
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Heymanns
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DE
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Köln
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0012-1363
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5471-9
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ZLB: R 620 ZB 7120
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RE
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Abstract
Wird ein Immobilienkaufvertrag von einem Makler vermittelt und droht die Ausübung eines gemeindlichen Vorkaufsrechts, ist fraglich, ob die Gemeinde zur Entrichtung der Maklerprovision bei entsprechender Vertragsgestaltung verpflichtet werden kann. Die bisherige höchstrichterliche Rechtsprechung wird einer dogmatischen Kritik unterzogen. Dabei wird auch das am 23.12.2020 in Kraft tretende Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten bereits berücksichtigt.
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Deutsches Verwaltungsblatt : DVBL
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17
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1119-1122