Ein Milliarden-Ding sorgt für nachhaltige Impulse in der Ver- und Entsorgungstechnik. Umweltschutzmarkt entsprang aus den klassischen Märkten der Industriegesellschaft.

Keine Vorschau verfügbar

Datum

1986

item.page.journal-title

item.page.journal-issn

item.page.volume-title

Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

ZZ

Erscheinungsort

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

IRB: Z 332

Dokumenttyp (zusätzl.)

Autor:innen

Zusammenfassung

Wo ein neues Bedürfnis entsteht, erkannt und befriedigt wird, bildet sich ein neuer Markt. Diese ökonomische Binsenweisheit gilt auch für das wachsende Interesse an mehr Umweltschutz. Vielfach unbeachtet von der Öffentlichkeit hat sich längst ein Markt gebildet, auf dem die Nachfrage nach Bauten, Ausrüstungen, Verfahrenstechnologien, Betriebsstoffen, Kno-how und Dienstleistungen für den Umweltschutz auf ein entsprechendes Angebot trifft. Dieser sog. Umweltschutzmarkt ist jedoch nicht erst mit dem Sofortprogramm Umweltschutz der Bundesregierung im Jahre 1970 völlig neu entstanden. Vielmehr zählt der Markt für Entsorgungstechnik, d.h. für Kanalisationen, Kläranlagen, Abfallbeseitigungseinrichtungen und dergleichen mehr zu den klassischen Märkten unserer Industriegesellschaft. (-z-)

item.page.description

Zeitschrift

Ausgabe

Erscheinungsvermerk/Umfang

Rohr Armatur Sanitär Heizung (RAS) 41(1986), Nr.9, S.501-503, Tab.

Seiten

Zitierform

Freie Schlagworte

Deskriptor(en)

Serie/Report Nr.

Sammlungen