Gründungen sind selten Frauensache. Selbstständigkeit in Ost- und Westdeutschland.

Bundesagentur für Arbeit
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Bundesagentur für Arbeit

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DE

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Nürnberg

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0942-167X

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ZLB: Kws 625 ZB 6816

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Abstract

Unternehmensgründungen sind eine wichtige Quelle des wirtschaftlichen Wachstums. Gerade in ökonomisch hochentwickelten Staaten spielen Neugründungen eine bedeutende Rolle für die kommerzielle Verwertung von Innovationen. Damit wird die Produktivität positiv beeinflusst und der strukturelle Wandel befördert. Deshalb ist es aus Sicht der Autoren nicht trivial, wenn Frauen unter den Gründern dauerhaft unterrepräsentiert sind. Abgesehen von nicht ausgeschöpften persönlichen Entwicklungschancen der Frauen selbst würden Volkswirtschaften dadurch auf unternehmerische Potenziale verzichten. Dennoch sind Unternehmensgründungen nach wie vor eine männliche Domäne. Frauen gründen dem Bericht zufolge in fast allen europäischen Ländern - so auch in Deutschland - seltener als Männer.

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IAB-Kurzbericht

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Nr. 10

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8 S.

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