Regionen als Machtfaktor in Europa?
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Date
1993
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Publisher
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DE
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Köln
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0042-4501
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BBR: Z 54
ZLB: Zs 745
IRB: Z 1020
ZLB: Zs 745
IRB: Z 1020
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Authors
Abstract
Die Regionen in Europa finden als Gegengewicht einer zentralisierten, bürokratisierten Europäischen Gemeinschaft in der Öffentlichkeit zunehmende Beachtung und Unterstützung. Welche Rolle spielen sie in der europäischen Machtbalance? Angesichts der Heterogenität des Regionsbegriffs, der unterschiedlichen Größe und des Zuschnitts von Regionen, ihrer Verankerung in einem Regionalbewußtsein der Bevölkerung, ihrer politischen Kompetenzen und finanziellen Ressourcen ist es kaum möglich, von (auch nur halbwegs homogenen) "regionalen Interessen" im heutigen Europa zu sprechen. Vor dem Hintergrund dieser Heterogenität behandelt der Verf. verschiedene Möglichkeiten der Durchsetzung regionaler Interessen im europäischen Entscheidungssystem (einschließlich der sich dabei ergebenden Konfliktlinien - auch zwischen den Regionen). Drei alternative, sich teils ergänzende Wege der Durchsetzung regionaler Interessen stehen im Mittelpunkt: die institutionelle Verankerung der regionalen Ebene in der EU (Ausschuß der Regionen), die Beeinflussung der Willensbildung in den jeweiligen Mitgliedstaaten sowie die direkte Lobbytätigkeit einzelner Regionen in Brüssel. - PS.
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Verwaltungsarchiv
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Nr.3
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S.328-348