Stadt in Bewegung. Mikrokonflikte um den öffentlichen Raum in Berlin und Los Angeles.
Westfälisches Dampfboot
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Westfälisches Dampfboot
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DE
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Münster
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ZLB: 2010/1891
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DI
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Abstract
Im Juni 2006 wurde in Los Angeles der größte innerstädtische Community Garden der USA polizeilich geräumt. Knapp 350 Familien, viele von ihnen illegalisierte Migranten aus Lateinamerika, hatten hier seit Anfang der 1990er Jahre Subsistenzwirtschaft betrieben und mussten das öffentliche Grundstück nun einem privaten Investor überlassen. Praktisch zeitgleich mobilisierte ein großes Bündnis von lokalen Basisgruppen für die Einrichtung eines Sozialen Zentrums in Berlin. Doch auch hier scheiterten die Mobilisierungen "von unten" an der Privatisierungspolitik der Stadtregierung. Anhand seiner vergleichenden Fallstudie zeichnet der Autor die Ursachen, Konfliktlinien und Verlaufsbedingungen aktueller Privatisierungskämpfe nach. Dabei geht es sowohl um die politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen, unter denen der "lokale Staat" agiert, als auch um die Möglichkeiten einer emanzipativen Stadtpolitik "von unten". Die Arbeit wurde in einer längeren Fassung vom Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften der Freien Universität Berlin im Jahr 2007 als Dissertation mit dem Titel "Sozialräumliche Konflikte in der unternehmerischen Stadt. Privatisierungskämpfe um den öffentlichen Raum. Eine vergleichende Fallstudie über Berlin und Los Angeles" angenommen.
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284 S.
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Raumproduktionen: Theorie und gesellschaftliche Praxis; 4