Klimaschutzpolitik der EU. Analyse und Bewertung von Politikinstrumenten zur Minderung von agrarrelevanten THG-Emissionen. Modellierung mit dem GTAP-Modell.

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Göttingen

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ZLB: Kws 262/527

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Abstract

Die Hauptursache der Klimaerwärmung liegt im Anstieg anthropogener THG-Emissionen, daher wird von einer verantwortungsvollen Politik gefordert für die Minderung der menschenverursachten THG-Emissionen zu sorgen. Fragen ist, welche Politikinstrumente zur Minderung agrarrelevanter THG-Emissionen eingesetzt werden können und wie effizient diese sind. Das Phänomen Klimaänderung wird näher betrachtet und ein Überblick über internationale, EU- und deutsche Klimapolitik verschafft. Die Rolle der Landwirtschaft wird im Kontext der Klimaänderung als Verursacher, Betroffener und Wohltäter näher erläutert. Dabei wird auf die Besonderheiten des Managements globaler gesellschaftlicher Ressourcen, zu denen die Erdatmosphäre gehört, und auf den Umgang mit negativen externen Effekten, zu denen THG-Emissionen gehören, eingegangen. Anschließend folgt ein Überblick über bereits ergriffene Politikmaßnahmen zur Minderung von THG-Emissionen. Schließlich wird eine eigene empirische Analyse der Politikinstrumente durchgeführt. Die Simulationsergebnisse zeigen, dass die Einführung einer unilateralen Preissetzung auf THG-Emissionen aus der Produktion (bzw. Produktion und Anwendung) von Düngemitteln in Deutschland bzw. in der EU den Sektor enorm belasten und auf globaler Ebene keine Emissionsminderung zur Folge haben wird. Die Einführung einer CO2-Verbrauchersteuer auf rotes Fleisch und Milcherzeugnisse in Deutschland bzw. in der EU hätte eine geringfügige globale Emissionsminderung zur Folge, würde aber eine deutliche Belastung von Konsumenten und Produzenten in den betroffenen Regionen verursachen.

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