Über die Erforderlichkeit von passivem Schallschutz gegen Fluglärm und über Bemessungskriterien.

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0174-1098

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IRB: Z 821
ZLB: Zs 2529-4
BBR: Z 189

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Abstract

In der Bundesrepublik ist in der öffentlich-rechtlichen Praxis der Schutz von Fluglärmbetroffenen deutlich schlechter als der von Straßenverkehrslärmbetroffenen. Jedoch faßt der BGH in seinem Urteil vom 25.3.1993 seine Rechtsprechung zu Entschädigungsansprüchen wegen Fluglärmemissionen dahingehend zusammen, daß auch bei Fluglärm die Grenzwerte und Richtwerte, die bei sonstigem Verkehrslärm benutzt werden, anzuwenden sind. Die hieraus resultierenden Forderungen für Schallschutzkriterien in Wohngebieten werden aufgelistet.

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Zeitschrift für Lärmbekämpfung

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Nr.4

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S.113-117

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