Kooperation zentraler Orte in schrumpfenden Regionen. Praxiserfahrungsstudie.

Selbstverl.
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Selbstverl.

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Bonn

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ZLB: 4-2008/1834
IFL: Z 0073b - 53
DST: R 250/788

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Abstract

Die Praxiserfahrungsstudie geht der Frage nach, inwieweit Funktionsteilungen im zentralörtlichen System (Städteverbünde) und andere Kooperationsformen dazu geeignet sind, zur Sicherung der Daseinsvorsorge in schrumpfenden Regionen beizutragen. Die Veröffentlichung richtet sich als kompakter Handlungsleitfaden sowohl an Kommunen und Planer. Aus der vergleichenden Untersuchung von zehn Fallbeispielen aus den neuen Ländern, die wegen ihrer frühzeitigen Betroffenheit von den Auswirkungen des demographischen Wandels eine Vorreiterrolle übernehmen, lassen sich gezielte Handlungsempfehlungen für die erfolgreiche Umsetzung von zentralörtlichen Städteverbünden in verschiedenen Kooperationsphasen ableiten. Die Untersuchungsergebnisse geben Aufschluss darüber, auf welchen Feldern eine Zentrenkooperation sinnvoll ist, welche Faktoren für eine erfolgreiche Umsetzung der Kooperation ausschlaggebend sind und welche Hemmnisse bestehen. Städteverbünde stellen ein wichtiges Instrument im Sinne des Leitbildes "Daseinsvorsorgesichern" der im Sommer 2006 von der MKRO verabschiedeten neuen Leitbilder zur Raumentwicklung dar. Die Ergebnisse und die abgeleiteten Handlungsempfehlungen bilden eine Informationsgrundlage für die Weiterentwicklung der Zentrale-Orte-Konzepte in den Landesplanungen und geben wichtige Anhaltspunkte für die Umsetzung von neuen oder bestehenden zentralörtlichen Kooperationen in den Partnerkommunen.

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81 S.

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Werkstatt: Praxis; 53