Strukturprobleme beruflicher Weiterbildung in der Region. Eine empirische Untersuchung staatlich geförderter beruflicher Weiterbildung im Kontext der regionalen Arbeitsmarkt- und Beschäftigungsentwicklung von 1980 bis 1988, dargestellt am Beispiel der Region Ostwestfalen-Lippe.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 96/2728

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DI
S

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Abstract

An die berufliche Weiterbildung, die als zentrales Instrument der regionalen Strukturpolitik die Qualifizierung von Beschäftigten und Arbeitslosen fördert, sind vor dem Hintergrund steigender Arbeitslosenzahlen hohe Erwartungen geknüpft. Die Studie untersucht, wie und mit welchem Erfolg die berufliche Weiterbildung nach dem Arbeitsmarktförderungsgesetz in Abstimmungsprozesse zwischen dem Arbeitsmarkt und dem Beschäftigungssystem eingebunden ist und welchen Beitrag sie zur Lösung von Abstimmungsproblemen leistet. Hierzu werden der regionale Arbeitsmarkt und das Beschäftigungs- und Weiterbildungssystem in Ostwestfalen-Lippe von 1980 bis 1988 empirisch analysiert, indem zum einen Daten zur Entwicklung von Arbeitsmarkt und beruflichem Weiterbildungsangebot im Untersuchungsraum statistisch ausgewertet und zum andern qualitative Aspekte des Weiterbildungsangebots erhoben werden. Gegenstand der Befragung waren 148 regionale Weiterbildungseinrichtungen. jst/difu

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301 S.

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Beiträge zur Bildungsplanung und Bildungsökonomie; 4