Die Widersprüchlichkeit staatlicher Planung, dargestellt am Beispiel des Städtebauförderungsgesetzes.
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SI B 1527 SI UNIDOC
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DI
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Abstract
Eingangs wird die Planung als politisches Instrument spätkapitalistischer Gesellschaften diskutiert. Es folgen Ausführungen zu sozialwissenschaftlichen Ansätzen von Planungstheorien sowie zu Planungskonzepten im Bereich des Städtebaus. Ihnen schließt sich eine Einschätzung der Relevanz sozialwissenschaftlicher Untersuchungen für die Stadtplanungspraxis der BRD an. Nach Ausführungen zu dem Thema Planung und Rechtssystem und zur Geschichte städtebaulicher Rechtsnormen werden Überlegungen angestellt, die sich mit Planung als Strukturpolitik befassen. Dies leitet über zu dem Schwerpunkt der Arbeit, der sich mit den Realisierungsschwierigkeiten strukturpolitischer Programme am Beispiel des Städtebauförderungsgesetzes auseinandersetzt. In den Schlußbemerkungen werden noch einmal die Schwierigkeiten politischer Planung umrissen.
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Stadtplanung, Strukturpolitik, Sozialplanung, Kapitalismus, Städtebauförderungsgesetz
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Frankfurt/Main (1971) 175 S., Lit.
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Stadtplanung, Strukturpolitik, Sozialplanung, Kapitalismus, Städtebauförderungsgesetz