Die Grenzen der Konkursbeständigkeit vorgemerkter Ansprüche.

Lade...
Vorschaubild

Datum

Zeitschriftentitel

ISSN der Zeitschrift

Bandtitel

Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

ZZ

Erscheinungsort

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

SEBI: Zs 359-4
IRB: Z 889

Dokumenttyp (zusätzl.)

Zusammenfassung

Das Urteil des BGH (NJW 1977, 146) droht, die Konkursfestigkeit vorgemerkter Ansprüche aus Bauträgerverträgen auszuschließen (s. a. NJW 1977, 519 Kommentierung des Spruchs unter der Fragestellung ,,Hat die Auflassungsvormerkung als Sicherungsinstrument beim Kauf vom Bauträger ausgedient''). Der Gesetzgeber will die traditionelle Rolle der Auflassungsvormerkung als Sicherungsinstrument erhalten (PAR. 24 KO), diese verdrängt jedoch nicht das Ablehnungsrecht des Konkursverwalters (PAR. 17 KO). Verf. zeigt auf, daß diese beiden Vorschriften nicht in einer wechselseitigen Ausschließlichkeit stehen. Die Vormerkung schafft dem Vormerkungsgläubiger eine konkursfeste Sicherung, ohne das Ablehnungsrecht des Konkursverwalters im Konkurs des Vormerkungsschuldners gänzlich auszuschließen.

Beschreibung

Schlagwörter

Bauträgervertrag, Auflassungsvormerkung, Wohnungskauf, Recht

Zeitschrift

Ausgabe

item.page.dc-source

Neue juristische Wochenschrift, München 30 (1977), 17, S. 737-740

Seiten

Zitierform

Freie Schlagworte

item.page.dc-subject

Bauträgervertrag, Auflassungsvormerkung, Wohnungskauf, Recht

Deskriptor(en)

item.page.dc-relation-ispartofseries