Fundierte Daten gefordert. Gebäudewirtschaft.
Eppinger
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Eppinger
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DE
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Schwäbisch-Hall
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0723-8274
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ZLB: 4-Zs 3025
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Abstract
Für die Kommunen ist der eigene Immobilienbestand ein Schlüssel, den aktuellen Klimaschutzzielen näher zu kommen und dabei auch die Haushaltskonsolidierung nicht aus den Augen zu verlieren. Mit einem Bestand von allein rund 37.000 Schulen, über 100.000 Kindergärten, Kindertagesstätten und Sporthallen sowie einer Vielzahl weiterer Gebäude für die unterschiedlichsten Nutzungszwecke ist die öffentliche Hand der mit Abstand größte Immobilieneigentümer. Der Gebäudebestand wurde zu drei Vierteln vor dem Jahr 1978 errichtet und bisher nur in geringem Umfang modernisiert. Bereits heute müssen die Kommunen für die laufende Bewirtschaftung des selbst genutzten Immobilienbestandes bis zu 20 Prozent des Verwaltungshaushaltes aufwenden. Steigende Energie- und Sachkosten werden diesen Anteil mittelfristig erhöhen, wenn nicht in die Optimierung des Gebäudebetriebs sowie in die bauliche und technische Modernisierung investiert wird. Vor diesem Hintergrund werden in dem Beitrag Kostensenkungspotenziale und CO2-Senkungspotenziale genannt und Ursachen des Instandhaltungsstaus identifiziert. Dabei wird vor allem darauf hingewiesen, dass veraltete oder auch fehlende Daten zu dem Gebäudebestand ein Hindernis sind. Empfohlen wird ein Immobilien-Benchmarking, in dessen Verlauf ein umfassender gebäudewirtschaftlicher Datenbestand aufgebaut wird, der als Grundlage für konkrete objektbezogene Maßnahmen dienen kann.
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Der Gemeinderat
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Nr. 6
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S. 16-17