Das Thüringer "Raumfenster Einzelhandel". Ein möglicher Weg zur Operationalisierung regional- und landesplanerischer Ziele.
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DE
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Köln
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0034-0111
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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IfL: I 378 - 1995,4
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IfL: I 378 - 1995,4
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Abstract
Der Strukturwandel im Einzelhandel in den letzten Jahrzehnten brachte vor allem im Zusammenhang mit der Entwicklung von Einzelhandelsgroßprojekten an nicht-integrierten Standorten ein enormes Wirkungspotential in räumlicher und struktureller Hinsicht mit sich, insbesondere angesichts der Situation in den neuen Bundesländern. Dieses Wirkungspotential bedingt auch eine verstärkte Notwendigkeit landesplanerischer Eingriffe. Im Rahmen der Diskussion einer Ent- versus Verfeinerung der Gesetzesgrundlagen bzw. der Beurteilungskriterien bei der Ansiedlung von Einzelhandelsgroßprojekten, z.B. in Raumordnungsverfahren, ist ein Mittelweg zu beschreiten. Eine Möglichkeit des Mittelweges in der Methodik und im Instrumentarium der Landesplanung wird in diesem folgenden Beitrag in Form des "Raumfensters Einzelhandel" dargestellt, wie es in der Oberen Landesplanungsbehörde im Freistaat Thüringen entwickelt und angewendet wird. - (Verf.)
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Raumforschung und Raumordnung
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Nr.4
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S.271-277