Plan für ausländische Arbeitnehmerfamilien aus den Anwerbestaaten in Osnabrück 1980-1986 (Ausländerplan).

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1981

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SEBI: 81/1050-4
IRB: 52PLA

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Die immer wiederkehrende - bisher letztlich bundesweit ungelöste zentrale Frage in den einzelnen Aufgaben- und Lebensbereichen der Kommunen ist, mit welchen praktischen Maßnahmen das Zusammenleben von Ausländern untereinander und mit Deutschen verbessert und die Integration ggf. bei Beibehaltung von Merkmalen der eigenen nationalen kulturellen Identität, gefördert und das Familienleben stabilisiert werden kann. In der Regel wird die Arbeit mit Ausländern und für diese nur in Einzelbereichen versucht (z.B. in Kindergarten und Schule), wobei die ungeklärten methodischen Fragen fast unbeachtet bleiben. Die Stadt Osnabrück hat 1977 begonnen, einen sog. Ausländerplan mit eingehenden Bestandsanalysen und Maßnahmenabsichten zu erarbeiten. Es werden nur die Belange der ausländischen Familien aus den sogenannten Anwerbestaaten behandelt, und zwar aus Griechenland, Italien, Jugoslawien, Portugal, Spanien und aus der Türkei. difu

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Osnabrück: (1981), VIII, 183.S., Kt.; Tab.; Lit.

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