Die neue Heimat (1950-1982). Eine sozialdemokratische Utopie und ihre Bauten.

Detail Business Information
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Detail Business Information

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

München

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 510/121

item.page.type

item.page.type-orlis

SW

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Neue Heimat war der größte und bedeutendste nicht-staatliche Wohnungsbaukonzern im Europa der Nachkriegszeit. In einem Zeitraum von über dreißig Jahren hat das Gewerkschaftsunternehmen mehr als 400.000 Wohnungen und seit den 1960er Jahren auch zahlreiche Kommunal- und Gewerbebauten in Deutschland geplant und ausgeführt. Die Neue Heimat war ein Hoffnungsträger für die Teilhabe am Wirtschaftswunder - und der skandalträchtige Zusammenbruch des Unternehmens Anfang der achtziger Jahre wirkte wie ein Schock auf die westdeutsche Bevölkerung. Der zeitliche Abstand von über einer Generation bietet die Chance für eine kritische Untersuchung: Was waren die Ansätze der sozialdemokratischen Visionen und was ist aus dem bis heute angestrebten "Wohnen für Alle" geworden? Anhand einer großen Anzahl historischer Fotografien, Planmaterialien und Kurzbeiträgen werden u.a. Großsiedlungen wie die Neue Vahr Bremen oder die Entlastungsstadt Neuperlach sowie gigantische Großprojekte der Neuen Heimat Städtebau wie das ICC Berlin dokumentiert.

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

236 S.

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

DETAIL Special