Vegetation und Flora am Straßennetz Westdeutschlands. Standorte - Naturschutzwert - Pflege.

J. Cramer
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J. Cramer

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Berlin

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ZLB: 97/1051

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DI
S

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Abstract

Straßenränder besitzen heute in der Bundesrepublik einen erheblichen Anteil an der Wirtschaftsfläche. Sie zeichnen sich insgesamt durch eine große Standort- und Strukturvielfalt aus. Die Straßenränder und Straßenraine bieten Möglichkeiten, Störeffekte der Fahrbahnen und des Kraftfahrzeugverkehrs zu mildern. In der Arbeit wird die Forderung erhoben, die Bedeutung der Straßenränder für die Landschaftspflege zu erhöhen und so deren vielerorts vorhandene Entwicklungspotentiale in ein alle Bodennutzungen umfassendes Naturschutzkonzept einzubringen. Der Rahmen für die Arbeit ist mit zwei Forschungsprogrammen abgesteckt, zu deren Konzeption und Realisierung ein Beitrag geliefert wird. Ziel der Arbeit ist es, die aus den Forschungsprojekten gewonnenen Untersuchungsergebnisse unter fünf Fragestellungen zusammenzufassen. 1. Welches sind die für die Entwicklung der Straßenrand-Vegetation maßgeblichen Standortfaktoren? 2. Welches sind die allgemeinen Merkmale dieses Vegetationstyps? 3. Wie setzen sich die Straßenrand-Vegetation und das Spektrum ihrer Standorte in typischen Landschaften zusammen? 4. Welche Bedeutung haben Straßenränder im Landschaftsgefüge? 5. Wie läßtsich der Wert der vorhandenen Straßenränder im Sinne des Arten- und Biotopschutzes sowie der Landschaftspflege positiv beeinflussen? Untersuchungsgebiete sind: das norddeutsche Tiefland, das Mittelgebirgsland und das Alpenvorland mit insgesamt 14 Standorten. sg/difu

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ca. 460 S.

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Dissertationes botanicae; 248