Gender Planning und Verwaltungshandeln. Umsetzung von Genderbelangen in räumliche Planung - unter Berücksichtigung von Verwaltungsmodernisierung und neuerer Tendenzen im Planungsbereich.

Selbstverl.
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Selbstverl.

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DE

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Kiel

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ZLB: 2001/2949-4
IFL: 1996 B 201 - 42

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DI

Zusammenfassung

In den letzten Jahren hat die Einbeziehung von Frauenbelangen im Planungsbereich Fortschritte gemacht. Mit der Institutionalisierung von Gleichstellungsstellen und Frauenbeauftragten haben die Kommunen eine organisierte und dauerhafte Vertretung der Fraueninteressen geschaffen. Trotz der Institutionalisierung der für Gleichstellungspolitik Beauftragten und der gesetzlichen Möglichkeiten, Gleichberechtigung zu erreichen, lässt sich dennoch feststellen, dass sich Gender Planning bislang höchst selten in der Realität des Verwaltungshandelns realisiert. Obwohl die Analyse der spezifischen Bedürfnisse von Frauen an räumlicher Planung auf eine lange Forschungstradition zurückblickt, wurde bislang der Einbringung von Frauen- und Genderbelangen ins Verwaltungshandeln wenig Aufmerksamkeit geschenkt. In der Untersuchung wird die Frage diskutiert, wie geschlechtsspezifische Belange in Prozesse der räumlichen Planung berücksichtigt und einbezogen werden können. Sie stellt einen Beitrag zur Schließung der oben aufgezeigten Lücke dar und versucht eine Brücke zwischen der Theorie der feministischen Forschung und den konkreten Erfahrungen, der in verschiedenen Institutionen am Planungsgeschehen beteiligten Personen, zu schlagen. sg/difu

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VII, 180 S.

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Kieler Arbeitspapiere zur Landeskunde und Raumordnung; 42