Dokumentation zur Modifikation der Lebensweltlichorientierten Räume (LOR).

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Berlin

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Die "lebensweltlich orientierten Räume" (LOR) bilden seit 2006 die "räumliche Grundlage für Planung, Prognose und Beobachtung demografischer und sozialer Entwicklungen in Berlin". Dies betrifft insbesondere die Umsetzung von (sozial-)raumbezogenen Planungen sowie die damit verbundene Bereitstellung kleinräumiger soziostruktureller Daten der amtlichen Statistik durch das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS) bzw. von Fachdaten durch die zuständigen Senatsfachverwaltungen. Ziel ist die Abbildung lebensweltlicher Homogenität bei gleichzeitiger Wahrung einer Vergleichbarkeit der Planungsraumeinheiten. Bei der Definition und Abgrenzung der Räume standen homogene Binnenstrukturen im Vordergrund. Das betrifft zum einen bauliche Einheitlichkeit, etwa mit Blick auf die Siedlungstypen. Zum anderen berücksichtigen die LOR auch soziale Homogenität (ähnliche sozioökonomische Strukturen). Dadurch erlangen Datenanalysen und etwaig sichtbare Dynamiken eine höhere Aussagekraft auch mit Blick auf Ursache-Wirkungsbeziehungen. Aufgrund der dynamischen (Einwohner-) Entwicklung Berlins und der umgesetzten und geplanten städtebaulichen Entwicklung neuer Quartiere in den 2010er Jahren war eine Anpassung der LOR erforderlich. Die abgestimmten Änderungen der lebensweltlich orientierten Räume wurden am 06.10.2020 durch den Senat beschlossen und sind seit dem 01.01.2021 gültig. Der Prozess und die Ergebnisse können in diesem Bericht nachvollzogen werden

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