Vollständige Barrierefreiheit im straßengebundenen Personennahverkehr - Zielstellung und Realisierung. T. 3. Exekutive.
E. Schmidt
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E. Schmidt
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DE
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Berlin
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0340-4536
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ZLB: Kws 335 ZB 6808
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Abstract
In dem Artikel wird landesübergreifend festgestellt, dass aus dem Fehlen einer zentralen und ausreichenden Definition der Begriffswahl 'vollständige Barrierefreiheit' das breite Spektrum einer Fehlinterpretation geöffnet wurde. Durchgängig ist zu erkennen, dass die Nahverkehrspläne maßgebend von den Leitlinien der Länder und speziell von den jeweiligen Vorgaben der betreffenden Verkehrsministerien anhängig sind. Die Erkenntnis, dass ein Schaffen von Barrierefreiheit die Lösung eines größeren Problemkreises nach sich zieht, ist besonders in den größeren Städten zu beobachten. Dort sind bereits seit Jahren wesentliche Veränderungen erreicht worden, doch kann man bisher nicht von dem Ergebnis der Vollständigkeit ausgehen.
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Verkehr und Technik : V + T ; Organ für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)
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Nr. 2
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S. 46-53