Altbausanierung mit Passivhauspraxis. Strategien zur Marktaufbereitung für die Implementierung von Passivhauskomponenten in der Althaussanierung. Grundlagenstudie, Endbericht.

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Wien

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ZLB: 4-2005/2598

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Der Bericht dokumentiert die Ergebnisse eines Projekts aus der Programmlinie "Haus der Zukunft" im Rahmen des Impulsprogramms "Nachhaltig Wirtschaften". Die Programmlinie intendiert, konkrete Wege für innovatives Bauen zu entwickeln und einzuleiten. Aufbauend auf der solaren Niedrigenergiebauweise und dem Passivhaus-Konzept soll eine bessere Energieeffizienz, ein verstärkter Einsatz erneuerbarer Energieträger, nachwachsender und ökologischer Rohstoffe, sowie eine stärkere Berücksichtigung von Nutzungsaspekten und Nutzerakzeptanz bei vergleichbaren Kosten zu konventionellen Bauweisen erreicht werden. Damit werden für die Planung und Realisierung von Wohn- und Bürogebäuden richtungsweisende Schritte hinsichtlich ökoeffizientem Bauen und einer nachhaltigen Wirtschaftsweise in Österreich demonstriert. 78 % der Wohnfläche in Österreich wurde vor 1981 errichtet. Im Sinne einer ökologischen und volkswirtschaftlichen Gesamtbilanz ist es daher dringend notwendig, bei einer möglichst effizienten Sanierung der Altbauten anzusetzen. Da der Sanierungszyklus bei Altbauten über 30 Jahre beträgt, ist es wichtig, dafür Techniken, Systeme und Komponenten zu verwenden, welche die besten Einspareffekte nach dem heutigen Stand der Technik erwarten lassen. Dafür können das Know how und die technischen Innovationen, welche aus der Baupraxis des Passivhauses gewonnen werden konnten, eingesetzt werden. difu

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205 S.

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Berichte aus Energie- und Umweltforschung; 2/2004