Gleichwertige Lebensbedingungen in Mittelosteuropa - ein tragfähiges Konzept für die Raumordnung?
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DE
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Hannover
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ZLB: 2000/331-4
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KO
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Abstract
Die Arbeitsgruppe "Regionale Disparitäten" legt Materialien vor, die sich mit den Ursachen regionaler Unterschiede, mit der Rolle des gesellschaftlichen Wandels - auch über die Transformation marktwirtschaftlicher Mechanismen hinaus - sowie mit den Faktoren für einen erfolgreichen Abbau von Disparitäten, mit der Problematik der Indikatorenbildung für die Erfassung regionaler Unterschiede und mit der Rolle der räumlichen Planung befassen. Der Abbau regionaler Disparitäten bzw. die Herstellung gleichwertiger Lebensbedingungen stellt eines der grundlegenden Ziele der Raumordnung dar und gilt auch für künftige Beitrittsstaaten der EU. Das in den Transformationsstaaten Osteuropas in der Vergangenheit deutlich erkennbare Bild eines Stadt-Land-Gefälles, insbesondere zwischen Haupt- und Regionalstädten und ländlichen Räumen, hat sich im letzten Jahrzehnt durch eine verstärkte Suburbanisierung deutlich verändert. Andererseits sind in diesen Ländern durch das Greifen der Marktkräfte neue regionale Disparitäten entstanden. Materialien werden vorgelegt für die Tschechische und die Slowakische Republik, für Ungarn und Slowenien. Während für ländliche Räume in den Transformationsstaaten Osteuropas das Ziel gleichwertiger Lebensbedingungen nach wie vor eine existentielle Bedeutung hat, treten in den westlichen Ländern neue Disparitätenmuster an die Stelle des "klassischen" Stadt-Land-Gegensatzes. Gezeigt wird dies an Untersuchungen Bayerns, Sachsens und Österreichs. goj/difu
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VIII, 277 S.
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ARL-Arbeitsmaterial; 253