Behördenorganisation und Verwaltung in Stapelholm von 1713-1867.

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SEBI: 74/4766

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Unter den historischen staatlich-kommunalen Gebilden Schleswig-Holsteins nahm die Landschaft Stapelholm aufgrund ihrer geographischen Lage, ihrer Sozialstruktur, ihrer Verfassung und Verwaltung eine gewisse Sonderstellung ein. Der stetige Kampf mit den Gewalten des Wassers hat dort wie in anderen Landschaften der Westküste zu einer besonderen Ausbildung des Genossenschaftswesens und der Selbstverwaltung qeführt. Die bäuerliche Selbstverwaltung bezog sich auf die Bereiche des Rechts-, Finanz- und Deichwesens und fand ihren politischen Ausdruck in der Landes- oder Landschaftsversammlung. Die Arbeit basiert im wesentlichen auf den im Landesarchiv Schleswig vorhandenen Landvogteiakten. Sie untersucht, ob und inwiefern die Merkmale der Selbstverwaltung auch für die historische Verwaltungsstruktur Stapelholms während der monarchistisch-absolutistischen Periode zutreffen.

Beschreibung

Schlagwörter

Deichgenossenschaft, Selbstverwaltung, Siedlungsgeschichte, Institutionengeschichte, Rechtsgeschichte, Geschichte

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Neumünster: Wachholtz (1972) 36 S., Lit.; Zus.(phil.Diss.; Köln 1971)

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Deichgenossenschaft, Selbstverwaltung, Siedlungsgeschichte, Institutionengeschichte, Rechtsgeschichte, Geschichte

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Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte; 97/98