Städtische Kulturlandschaft im Wandel. Die Folgenutzung freigesetzter Gewerbe- und Industrieflächen durch den Wohnungsbau in Freiburg im Breisgau.

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IRB: Z 1004

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Der Rückgang der Gewerbeflächen in der Freiburger Innenstadt ist bedingt durch die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung und durch die starke "außerindustrielle Immobiliennachfrage". Die Freisetzung gewerblicher Nutzflächen und die Folgenutzung wurde anhand von 382 Umzügen und Konkursen analysiert. Hauptbetroffene Branchen sind Handel, Baugewerbe sowie Druck und Papier. Folgenutzung ist zu 40 % Wohnen, zu 15 % weiterhin produzierendes Gewerbe und zu 27 % Dienstleistungen, Handel und Freie Berufe. Drei Grundtypen der Umnutzung werden unterschieden: 1. Großprojekte des verdichteten Wohnungsbaus auf größeren zusammenhängenden Flächen; 2. Ersatz von Gewerbebetrieben in Blockinnenhöfen durch Wohnbebauung; 3. Gemischte Wohn- und Gewerbenutzung. cs

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Siedlungsstruktur, Gewerbe, Gewerbegebiet, Gewerbebetrieb, Innenstadt, Umsiedlung, Aussiedlung, Nutzungsänderung, Gewerbefläche, Folgenutzung

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Regio Basiliensis, Basel 24(1983)Nr.2/3, S.115-126, Abb., Lit.

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Siedlungsstruktur, Gewerbe, Gewerbegebiet, Gewerbebetrieb, Innenstadt, Umsiedlung, Aussiedlung, Nutzungsänderung, Gewerbefläche, Folgenutzung

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