Digitale Kommunikation in Krisenzeiten. Lerneffekte für neue Formen des Miteinanders.

Steiner
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Steiner

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Stuttgart

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0303-2493

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187730-6

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ZLB: Kws 155 ZB 6802:2020,4

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Abstract

Mit dem Shutdown sind viele Projektbesprechungen, Konferenzen, Werkstätten und Beteiligungsverfahren gestoppt, verschoben oder in den virtuellen Raum verlegt worden, um in planerischen Verfahren keinen Stillstand zu erleben. Verwaltungen, Politikerinnen und Politiker, Planende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Bürgerinnen und Bürger setzten im ‚learning by doing’ virtuelle Instrumente ein. Das klappte für Viele erstaunlich gut: Dienstreisen wurden eingespart und das Homeoffice willkommen geheißen, Entscheidungen auf digitalem Wege getroffen. Doch worauf ist bei virtuellen Dialogen zu achten? Was verändert sich bei dieser Form der Kommunikation? Was sind Vor- und Nachteile digitaler Kommunikation? Und wie geht es weiter? In Onlineseminaren und Einzelgesprächen haben kommunale Vertreterinnen und Vertreter und Praktikerinnen und Praktiker berichtet, wie Kommunen in dieser Situation handeln, wie sich Öffentlichkeitsbeteiligung in den virtuellen Raum verlegen lässt und wie es mit der Kommunikation weitergehen kann.* Zwei Lerneffekte sind festzuhalten: (1) Digitale Kommunikation funktioniert nach bestimmten Grundregeln (2) Digitale Kommunikation wird kompakter, direkter, disziplinierter.

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Informationen zur Raumentwicklung : IzR

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110-117

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