Alter und Migration. Tagungsband der 15. Gerontopsychiatrischen Arbeitstagung des Geriatrischen Zentrums an der Universitätsklinik Tübingen.
Mabuse
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Mabuse
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 2009/1142
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KO
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Abstract
Der Anteil der Migranten an der deutschen Bevölkerung über 60 Jahre wird sich bis zum Jahr 2030 mehr als vervierfachen. Dadurch werden auch deutlich mehr Migranten als bisher der medizinischen und pflegerischen Hilfe bedürfen. Migration bedeutet nicht zwangsläufig Krankheit. Migration kann aber auf das Risiko, im Alter zu erkranken, Einfluss nehmen. Es wird über die soziale und gesundheitliche Lage von älteren Migranten in der BRD diskutiert und die Herausforderungen für die Erhaltung der psychischen Gesundheit von Männern und Frauen der so genannten Gastarbeitergeneration benannt.
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132 S.