Dokumentation 115 - Quantifizierung und Bewertung der ökologischen Einflüsse von Fernstraßenprojekten auf das Landschaftsbild, die Tier- und Pflanzenwelt sowie auf das Grund- und Oberflächenwasser, FE 98038/80.

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SEBI: Zs 310-4
IRB: Z 867
BBR: Z 153

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Zusammenfassung

Im Rahmen der Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplanes sind die ökologischen Störwirkungen von Fernstraßenprojekten von verkehrs- und gesellschaftspolitischer Bedeutung. Die Studie setzt sich das Ziel, zu einem von ökonomischer wie ökologischer Seite akzeptierbaren Bewertungsverfahren der ökologischen Wirkungen zu gelangen. "Die Studie geht von einem sehr weit gefassten ökologischen Nutzungs- und Wirkungspotential aus, das Vorbelastungen, spezifische Struktureigenschaften, die Nutzungsintensitäten und die Nutzungsarten der Teilpotentiale Landschaft, Flora und Fauna sowie Oberflächen- und Grundwasser einbezieht." Auf die Bewertung der Empfindlichkeit der Teilpotentiale folgt die Prüfung von Maßnahmen und Kosten zur Minimierung von Störeffekten. (-y-)

Beschreibung

Schlagwörter

Landschaft, Grundwasser, Oberflächenwasser, Kosten, Ökologie, Bewertung, Fernstraßenbau, Störwirkung, Flora, Fauna, Bewertungsverfahren, Nutzungspotenzial, Empfindlichkeit, Maßnahme, Umweltpflege, Umweltbelastung, Verkehr, Verkehrsweg

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Internationales Verkehrswesen 37(1985), Nr.3, S.146-148

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Landschaft, Grundwasser, Oberflächenwasser, Kosten, Ökologie, Bewertung, Fernstraßenbau, Störwirkung, Flora, Fauna, Bewertungsverfahren, Nutzungspotenzial, Empfindlichkeit, Maßnahme, Umweltpflege, Umweltbelastung, Verkehr, Verkehrsweg

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