Räumliche Mobilität der Studierenden und Struktur des Hochschulwesens in der Bundesrepublik Deutschland. Eine Analyse des Entscheidungsverhaltens bei der Studienortwahl und der Einzugsgebiete der Universitäten.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Köln
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ZLB: 92/2548
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DI
S
S
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Abstract
Ursachen der Mobilität und der Hochschulwahl Studierender werden mit dem erwarteten Rückgang der Zahl der Studienanfänger zunehmend ins Interesse der Hochschulen geraten. Die empirische Untersuchung schließt Hochschulen im gesamten alten Bundesgebiet ein; Prognosen zu demographischen Entwicklungen basieren vor allem auf Daten für Nordrhein-Westfalen; die Motive der Studierenden wurden über eine Befragung an der Univ. Köln untersucht. Die festgestellte geringe Mobilität wird mit der Bindung an Familien und Freunde sowie mit finanzieller Ungewißheit erklärt. Die Studienortwahl wird zusätzlich durch die von Bekannten, durch den Ruf der Stadt und den der Hochschule bestimmt. Im Fazit wird eine gesicherte Existenz einiger neugegründeter Hochschulen bezweifelt. Betont wird die Notwendigkeit der überregionalen Rekrutierung von Studienanfängern. mneu/difu
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ca. 210 S.
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Kölner geographische Arbeiten; 54