Juden, Russen, Emigranten. Identitätskonflikte jüdischer Einwanderer in einer ostdeutschen Stadt.
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 2005/2966
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DI
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Eine Gruppe russisch-jüdischer Einwanderer kommt Anfang der 1990er Jahre nach "Noswitz" in Sachsen-Anhalt und begründet dort die jüdische Gemeinde. Scheinen damit auf den ersten Blick alle Hoffnungen der deutschen Gesellschaft jüdischen Lebens erfüllt, so stellt sich bald heraus, dass die Gemeinde eine Kette lokaler Konflikte auslöst. Die Autorin zeichnet in dieser ersten Feldstudie über eine jüdische Gemeinde in Deutschland die symbolischen Kämpfe um Deutungen und Bedeutungen jüdischer Identität nach. Sie analysiert die Fallstricke der deutschen Migrationspolitik und Erinnerungskultur und schildert die Folgen für die Migranten. difu
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191 S.