Vom Frankfurter Verkehrsverbund zum Rhein-Main-Verkehrsverbund - Vom Fordismus zum Postfordismus?

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Frankfurt/Main

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ZLB: 4-2004/897

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DI

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Abstract

Die Arbeit untersucht mit dem Instrumentarium eines staatstheoretisch fundierten Regulationsansatzes die in den 1970er Jahren beginnenden Restrukturierungen im ÖPNV in Südhessen und die Gründung des regionalen Verkehrsverbundes als Ausdruck eines Wandels im Verhältnis von Staat und Ökonomie, dem Übergang von Fordismus zum Postfordismus. Vormals integrale Bestandteile des Staates wie die Erstellung von Verkehrsleistungen werden in privatwirtschaftliche Organisationsformen überführt. Die Arbeit erklärt zunächst theoretisch den ÖPNV in den Kategorien der materialistischen Staatstheorie und erklärt den Übergang vom Frankfurter Verkehrsverbund als fordistische Krisenregelung zum Rhein-Main-Verkehrsverbund als postfordistische Lösung. Zugleich wird dieser Übergang als Ausdruck einer neuen räumlichen Organisation des Staates in einer Dialektik von Re- und De-Territorialisierung gedeutet. goj/difu

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IV, 138 S.

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